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Gottesdienst am 3. Sonntag nach Trinitatis
28. Juni 2020, 11.00 Uhr

Text: Lukas 15, 1-3; 11-32

"Ich will zu meinem Vater gehn...

Live-Mitschnitt aus der Inselkirche am 28.6.2020

 

 

  • Glockenläuten
  • Orgelvorspiel
  • Begrüßung
  • Lied: 447,1-3.7 Lobet den Herren
  • Psalm 84, 1-5; 11-13 im Wechsel
  • Gloria "Ehr sei dem Vater und dem Sohn"
  • Credo
  • Predigt
  • Lied: 315, 1-6 Ich will zu meinem Vater gehn
  • Abkündigungen
  • Lied: 315,7
  • Fürbitten und Vaterunser
  • Segen
  • Orgelnachspiel

Mitwirkende:
Predigt: Friedrich Karl Völkner
Orgel/Piano/Gesang: Inselkantorin Noémi Rohloff
Lektorin/Kirchenvorstand Didi Voss 

Mitwirkende im Hintergrund:
Kirchenvorstand Regina Willenberg
Freizeithelferin Angelika Olbrich
Freizeithelfer Christian Helmes
Küster/Kamera Dominique Seifert

Orgelvorspiel
Begrüßung
EG 447 Lobet den Herren alle, die ihn ehren
  1. Lobet den Herren alle, die ihn ehren;
    lasst uns mit Freuden seinem Namen singen
    und Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
    Lobet den Herren!
  1. Der unser Leben, das er uns gegeben,
    in dieser Nacht so väterlich bedecket
    und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket:
    Lobet den Herren!
  1. Dass unsre Sinnen wir noch brauchen können
    und Händ und Füße, Zung und Lippen regen,
    das haben wir zu danken seinem Segen.
    Lobet den Herren!
  1. Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite
    auf unsern Wegen unverhindert gehen
    und überall in deiner Gnade stehen.
    Lobet den Herren!

Text: Paul Gerhardt 1653

Melodie und Satz: Johann Crüger 1653/1662 

EG 734 – Psalm 84

Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth!

Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den        Vorhöfen des Herrn;

mein Leib und Seele freuen sich

in dem lebendigen Gott.

Der Vogel hat ein Haus gefunden

und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen -
deine Altäre, Herr Zebaoth,

mein König und mein Gott.

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen;

die loben dich immerdar.

Denn ein Tag in deinen Vorhöfen

ist besser als sonst tausend.

Ich will lieber die Tür hüten in meines Gottes Hause

als wohnen in Hütten der Frevler.

            Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild;
            der Herr gibt Gnade und Ehre.

            Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.
Herr Zebaoth, wohl dem Menschen,

der sich auf dich verlässt!

EG 315 Ich will zu meinem Vater gehn
  1. Ich will zu meinem Vater gehn
    heut am Tag.
    Er wird ein jedes Wort verstehn,
    das ich wag, das ich wag.
  1. Weil es noch ein Zuhause gibt,
    lauf ich hin.
    Ich weiß, dass mich mein Vater liebt,
    wie ich bin, wie ich bin.
  1. Er ist's, der dich von fern erblickt,
    tief im Staub.
    Sein Herz hat er vorausgeschickt.
    Sieh und glaub! Sieh und glaub!
  1. Er ist's, der dir entgegenläuft
    weit, wie weit;
    der dich mit Liebe überhäuft
    und verzeiht, und verzeiht.
  1. Den Lumpenrock schafft man beiseit -
    brennt wie Spreu.
    Nun trägst du Schuh und Ring und Kleid
    funkelnd neu, funkelnd neu.
  1. Hoch hebt das Fest der Heimkehr an,
    nie erschaut.
    Die Freude, die nur danken kann,
    jubelt laut, jubelt laut. 
  1. Lasst uns zu unserm Vater gehn,
    ich und du.
    Er ruft, bis alle ihn verstehn:
    Kommt herzu! Kommt herzu! 

Text: Lotte Denkhaus 1975

Melodie: Dieter Trautwein 1976

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